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۲۲ شهریور ۱۴۰۵
Russische Angriffe auf Zivilisten in der Ukraine haben zugenommen
Welt

Russische Angriffe auf Zivilisten in der Ukraine haben zugenommen

ننیما بهرامی 2 دقیقه74,456

Die jüngsten Angriffe Russlands auf die Stadt Pawlowhrad haben fünf Tote und Dutzende Verletzte gefordert. Der Außenminister der Ukraine hat diese Angriffe als Verbrechen gegen unschuldige Menschen bezeichnet.

Die Stadt Pawlowhrad in der Ukraine trauert heute, da ein neuer Angriff aus Russland das Leben von fünf Menschen in dieser Region forderte. Bei diesen Angriffen kamen insgesamt zwei weitere Personen ums Leben und 79 weitere wurden verletzt. Dieser Vorfall ereignet sich, während die Ukraine weiterhin unter dem Druck militärischer Angriffe Russlands steht.

Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Der Außenminister der Ukraine hat die jüngsten Angriffe Russlands auf zivile Infrastrukturen scharf verurteilt und die internationale Gemeinschaft aufgefordert, auf diese Verbrechen aufmerksam zu machen. Er betonte, dass diese Angriffe absichtlich und gezielt sind und deutlich zeigen, dass Russland das Leben der Menschen und ihren Alltag nicht respektiert. Laut ihm betreffen diese Angriffe Menschen, die lediglich versuchen, zu leben, zu arbeiten und ihre Kinder zu erziehen.

Umfangreiche Schäden

Oleksandr Hanzha, der Gouverneur der Region Dnipropetrowsk, äußerte in einer Erklärung sein Bedauern über die Toten und sagte: "Dies ist ein weiteres Verbrechen Russlands gegen unschuldige Menschen. Die Angriffe Russlands bringen Tod und Zerstörung in unsere Städte und Dörfer." Er betonte auch die Notwendigkeit einer internationalen Rechenschaftspflicht für diese Verbrechen und forderte die internationale Gemeinschaft auf, gegenüber diesen Handlungen nicht zu schweigen.

Diese Angriffe zeigen deutlich ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit von Zivilisten in den kriegsgeplagten Gebieten der Ukraine. Während Russland seine Angriffe fortsetzt, sind die Bewohner dieser Regionen gezwungen, den Schmerz und das Leid des Krieges zu ertragen.

Quelle: theguardian.com

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