Die vorherige US-Regierung unter der Leitung von Donald Trump hat mehrfach auf Themen wie Zölle und Handelsunterstützungen hingewiesen; jedoch haben seine Drohungen gegen die kanadischen Flugzeughersteller, insbesondere gegen Bombardier, diesmal große Aufmerksamkeit erregt. In seinen jüngsten Äußerungen kritisierte Trump die Wettbewerber und kündigte an, Druck auf den Verkauf dieser Flugzeuge in den Vereinigten Staaten auszuüben.
Handelskrieg zwischen den beiden nordamerikanischen Nachbarn
Die jüngsten Entwicklungen zeigen die Handels Spannungen zwischen den USA und Kanada. Trump hat ausdrücklich erklärt, dass der Verkauf dieser Flugzeuge auf dem US-Markt ernsthaften Einschränkungen ausgesetzt sein wird, wenn sich das Verhalten von Bombardier nicht ändert. Diese Aussagen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die kanadische Luftfahrtindustrie stark von wirtschaftlichen Krisen und der Verbreitung des Coronavirus betroffen ist.
Bombardier ist einer der größten Flugzeughersteller der Welt, der aufgrund seiner Qualität und fortschrittlichen Technologie viele Märkte für sich gewonnen hat. Angesichts der Drohungen von Trump muss das Unternehmen nun seine Strategien sorgfältig überprüfen, um seine Handelswege zu schützen.
Folgen der Drohungen von Trump
Diese Drohungen könnten ernsthafte Konsequenzen für Bombardier und auch für den Markt für Verkehrsflugzeuge haben. Einige Analysten glauben, dass, wenn diese Drohungen Realität werden, nicht nur Bombardier, sondern die gesamte kanadische Luftfahrtindustrie Schaden nehmen wird. Aus diesem Grund ist es notwendig, dass die kanadische Regierung schnell und effektiv auf diese Drohungen reagiert.
Da Trump stets auf Handelsfragen Wert legt und die wirtschaftlichen Interessen der Vereinigten Staaten wahren möchte, könnten diese Entwicklungen zu einem neuen Handelskrieg zwischen den beiden Ländern führen. In dieser Situation müssen auch die Luftfahrtindustrie und die Verbraucher auf die möglichen Folgen dieses potenziellen Krieges vorbereitet sein.




