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Mittwoch, 16. September 2026
Ursula von der Leyen schlug ein Verbot des Zugangs von Kindern unter 13 Jahren zu sozialen Medien vor
Europa

Ursula von der Leyen schlug ein Verbot des Zugangs von Kindern unter 13 Jahren zu sozialen Medien vor

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منبع تصویر: france24.com

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, präsentierte in ihrer Jahressprache in Straßburg den Vorschlag, den Zugang von Kindern unter 13 Jahren zu sozialen Medien und Online-Spielen zu verbieten. Diese Rede beinhaltete auch Vorschläge zur Stärkung der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Kanada.

Ursula von der Leyen, Präsidentin der Europäischen Kommission, machte in ihrer Jahressprache zur Lage der Europäischen Union, die am Mittwoch in Straßburg stattfand, wichtige Vorschläge zum Schutz von Kindern im digitalen Raum. Sie betonte die Notwendigkeit, den Zugang von Kindern unter 13 Jahren zu sozialen Medien, Online-Spielen und Chatbots zu verhindern.

Schutz von Kindern in der digitalen Welt

Von der Leyen sprach in ihrer Rede über die Herausforderungen in der digitalen Welt und deren negative Auswirkungen auf Kinder. Sie wies darauf hin, dass unkontrollierter Zugang zu diesen Plattformen ernsthafte Risiken für die psychische Gesundheit und Sicherheit von Kindern mit sich bringen kann. Dieser Vorschlag ist Teil der Bemühungen der Europäischen Union, einen sichereren Online-Raum für Kinder und Jugendliche zu schaffen.

Stärkung der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Kanada

Neben den Vorschlägen zum Schutz von Kindern wies Ursula von der Leyen auch auf die Stärkung der Beziehungen zwischen der Europäischen Union und Kanada hin. Sie forderte die Gewährung des Status eines "Partnerlandes" für Kanada, was die wirtschaftliche und politische Zusammenarbeit zwischen beiden Seiten erleichtern könnte. Diese Maßnahme könnte die wirtschaftlichen und kulturellen Bindungen zwischen Europa und Kanada stärken und neue Möglichkeiten für Investitionen und Zusammenarbeit in verschiedenen Bereichen schaffen.

Von der Leyen betonte, dass eine engere Zusammenarbeit mit Kanada beiden Seiten helfen könnte, globalen Herausforderungen wie dem Klimawandel und der Cybersicherheit effektiver zu begegnen. Sie wies auch auf die Bedeutung der Stärkung der multilateralen Diplomatie und internationaler Zusammenarbeit zur Schaffung von Frieden und Stabilität in der Welt hin.

Folgen der neuen Politik

Die Vorschläge von von der Leyen könnten zu erheblichen Änderungen in der digitalen Politik der Europäischen Union führen. Diese Vorschläge könnten zur Verabschiedung neuer Gesetze und zur Schaffung von Aufsichtsmechanismen zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im digitalen Raum beitragen. Außerdem könnte die Stärkung der Beziehungen zu Kanada auch anderen Ländern als Vorbild dienen und sie dazu ermutigen, sich an solchen Kooperationen zu beteiligen.

Diese Rede zeigt den Willen der Europäischen Union, politikbasierte Maßnahmen zum Schutz der Rechte von Kindern voranzutreiben und internationale Zusammenarbeit zu stärken. Angesichts der zunehmenden Herausforderungen in der digitalen Welt könnten solche Maßnahmen entscheidend für die Sicherheit und das Wohlergehen zukünftiger Generationen sein.

Quelle: france24.com

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