Ein Schulleiter in Nepal entschied sich nach der schrecklichen Nachricht „Die Flut kommt“ von seinem Buchhalter, die Schule sofort zu evakuieren. In einem Interview sagte er: „Wir haben die Schule schnell evakuiert und die Lehrer halfen dabei, die Schüler von den Klassenräumen in höhere Gebiete zu bringen.“
Rechtzeitige Evakuierung, Lebensrettung
Nur wenige Minuten später sah er mit eigenen Augen den Zusammenbruch seiner Schule, wo er jahrelang für die Bildung der Schüler gekämpft hatte. „Wenn die Informationen falsch gewesen wären, hätten wir nur einen Schultag verloren, aber wenn sie wahr waren, hätten wir unser Leben verloren.“
Bei diesem Vorfall verloren fünf Schüler und ein Lehrer ihr Leben. Der Schulleiter betonte, dass es keinen Evakuierungsplan von den lokalen Behörden gab und dass einige Bewohner versuchten, über eine Brücke zu kommen, die stark weggespült wurde.
Leid und Schmerz in der Flut
Santoshi Dotel, eine ۱۷-jährige Schülerin, war im Rechnungswesen, als sie von der Evakuierung hörte. Zunächst konnte sie das Ausmaß der Gefahr nicht begreifen und ging sogar in Richtung des Flusses, um ihre Familie zu erreichen. Aber als das Wasser schnell anstieg, brach die Brücke unter ihren Füßen und den Füßen ihrer Freunde zusammen, und sie hatte große Angst.
Nach stundenlanger Sorge wurde Santoshi schließlich wieder mit ihrer Familie vereint. Mit Tränen in den Augen sprach sie von dem Moment, als ihre Mutter sie umarmte und heftig weinte. Diese Mutter hatte die Hoffnung verloren, ihre Tochter zu sehen.
Der Schulleiter beschrieb dieses Ereignis im Vergleich zum Erdbeben von ۲۰۱۵ in Nepal als „weit schlimmer“. Er sagte: „Die Schule wurde nach dem Erdbeben wieder aufgebaut, aber jetzt haben wir das Land und das Gebäude verloren und benötigen eine neue Schule.