Abdel Fattah al-Sisi, der Präsident Ägyptens, und Mohammed bin Salman, der saudische Kronprinz, betonten während ihrer Verhandlungen am 24. September die Notwendigkeit, die Freiheit und Sicherheit der Schifffahrt im Bab al-Mandab und im Roten Meer zu gewährleisten. Diese Gespräche fanden in einer Zeit statt, in der die Krise im Jemen sich stark zuspitzt und die von Iran unterstützten Houthi-Rebellen schnell an den Küsten des Roten Meeres vorrücken.
Ägyptens Unterstützung für die Sicherheit Saudi-Arabiens
In diesen Verhandlungen äußerte al-Sisi seine Unterstützung für die Bemühungen Saudi-Arabiens, die Sicherheit und Stabilität im Land zu wahren. Er betonte die Wichtigkeit, die notwendigen Maßnahmen zu ergreifen, um jegliche Bedrohung der Schifffahrt in diesen strategischen Gewässern zu verhindern. Diese Gespräche fanden statt, um die bilaterale Zusammenarbeit im Bereich der maritimen Sicherheit und der Bekämpfung gemeinsamer Bedrohungen zu stärken.
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Angesichts der aktuellen Krisensituation betonten Ägypten und Saudi-Arabien die Bedeutung internationaler Zusammenarbeit zur Gewährleistung der maritimen Sicherheit und zur Wahrung der Freiheit der Schifffahrt in den Meeren und Wasserstraßen. Diese beiden Länder fühlen sich als Schlüsselakteure in der Region ihrer Verantwortung für die Sicherstellung von Sicherheit und Stabilität im Persischen Golf und im Roten Meer bewusst.
Steigende Spannungen im Jemen und in der Region
Die Verhandlungen zwischen al-Sisi und bin Salman finden zu einer Zeit statt, in der Berichte über den schnellen Vormarsch der Houthi-Rebellen an den Küsten des Roten Meeres vorliegen. Diese Fortschritte haben ernsthafte Bedenken hinsichtlich der Sicherheit der Schifffahrt und des maritimen Verkehrs in dieser Region ausgelöst. In diesem Zusammenhang hat auch die Vereinigten Staaten kürzlich einen Bericht veröffentlicht, der die hohen wirtschaftlichen Kosten für das Land zur Bekämpfung der Bedrohungen durch Iran in der Region aufzeigt.
Diese Berichte zeigen, dass die Vereinigten Staaten bis zum 29. Juni etwa 33,4 Milliarden Dollar für den Krieg gegen Iran ausgegeben haben. Diese Ausgaben verdeutlichen die zunehmenden Sorgen der Vereinigten Staaten über den Einfluss Irans in der Region und dessen Auswirkungen auf die globale Sicherheit.
In der Zwischenzeit müssen verschiedene Länder, insbesondere in der Region des Persischen Golfs und in den angrenzenden Meeren, ihre Zusammenarbeit zur Bekämpfung gemeinsamer Bedrohungen verstärken. Die Maßnahmen Saudi-Arabiens und Ägyptens in diesem Bereich könnten ein Modell für andere Länder sein, um die notwendigen Kooperationen zur Gewährleistung von Sicherheit und Stabilität in der Region zu fördern.
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